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Multiple Sklerose - eine Herausforderung
 

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Eine neue Sau wird durchs Dorf gejagt: Safran bei MS

Aha, künftig sollte ich meinen Reis mit Safran versetzen! (Safran als potenzielles Mittel gegen MS)

Na, was man alles nicht tut: Rote Beete raspeln, Karottensalat mampfen, Omega-3-Fettsäurekapseln schlucken, Ackersalat liebevoll putzen und anschließend essen, Schweinefleisch weglassen, billiges Öl gegen Leinöl eintauschen, Fisch, Fisch, Fisch in den Speiseplan aufnehmen, Fettgebackenes und Junkfood meiden, Körner mahlen und phantasievoll zubereiten, Sprossen züchten, um das Salat- und Vitaminrepertoire zu erweitern und jetzt kommt Safran dazu. Warum auch nicht?

Das klingt jetzt alles päpstlicher als der Papst. Ganz so diszipliniert geht es bei mir nicht zu. Mit Körner mahlen und Sprossen züchten habe ich (noch) nicht angefangen. Und von meinen wenigen Zigaretten kann ich nicht lassen ... Doch die grobe Richtung stimmt, und wenn es der Geldbeutel zulässt (für MS-Patienten mit Hartz IV oder Mini-Rente leider nur Luxus), kann auch der Safran Einzug in den Speiseplan halten. Vielleicht sollten wir mal Safran-Rezepte sammeln?

Ach ja, ich vergaß zu erwähnen: Zwei der Autorinnen der von mir empfohlenen Bücher haben offensichtlich viel von der radikalen Ernährungsumstellung profitiert. Also ist es vielleicht doch manchmal von Vorteil, päpstlicher als das Oberhaupt der katholischen Kirche zu sein. versuchen kann man es ja!

19.11.11 10:06

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